Woher kommt der Valentinstag?
07.02.2025
Zwar glauben viele, dieser Tag wurde von der "Blumenindustrie" erfunden,
doch der Ursprung ist ein ganz anderer. Tatsächlich geht der Tag der
Verliebten auf mehrere Heilige namens Valentinus zurück.
Der historische Namensgeber für den Valentinstag scheint der heilige Valentin aus Rom zu sein, der Schutzpatron der Liebenden. Valentin lebte im 3. Jahrhundert in Rom und traute Liebespaare nach christlichem Ritus, obwohl Kaiser Claudius II. das verboten hatte.
Der Valentinstag wurde als Fest der Jugend und der Liebenden seit dem späten 14. Jahrhundert zunächst in Frankreich und England begangen. In England wurden sogenannte "Valentinspaare" gebildet, die sich gegenseitig kleine Geschenke oder Gedichte schickten. Englische Auswanderer nahmen den Valentinsbrauch mit in die Vereinigten Staaten, und so kam er durch US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg in den westlichen Teil Deutschlands. 1950 veranstaltete man in Nürnberg den ersten "Valentinsball". Von da an verbreiteten sich die Bräuche des Valentinstags über ganz Deutschland.
Besonders beliebt am Valentinstag sind Blumen. Es gibt sogar das Gerücht, dass die Blumenhändler den Valentinstag erfunden hätten. Das stimmt zwar so nicht, aber wenn es den heiligen Valentin nicht gegeben hätte, wäre das sicher eine gute Idee gewesen. Denn der Tag der Liebenden ist in jedem Fall auch ein Tag der Händler. Wie jedes Jahr verspricht sich der Einzelhandel vom Valentinstag ein Milliardengeschäft.
Neben Blumen als Geschenk hilft aber auch ein basisches Entspannungsbad von Michael Droste-Laux. Danach geniest du unser beliebtes Entspannungs-Fluid bei einer Tasse Blütentee und hörst die wunderschöne Entspannungs-CD "Fühl dich Wohl".
Der historische Namensgeber für den Valentinstag scheint der heilige Valentin aus Rom zu sein, der Schutzpatron der Liebenden. Valentin lebte im 3. Jahrhundert in Rom und traute Liebespaare nach christlichem Ritus, obwohl Kaiser Claudius II. das verboten hatte.
Der Valentinstag wurde als Fest der Jugend und der Liebenden seit dem späten 14. Jahrhundert zunächst in Frankreich und England begangen. In England wurden sogenannte "Valentinspaare" gebildet, die sich gegenseitig kleine Geschenke oder Gedichte schickten. Englische Auswanderer nahmen den Valentinsbrauch mit in die Vereinigten Staaten, und so kam er durch US-Soldaten nach dem Zweiten Weltkrieg in den westlichen Teil Deutschlands. 1950 veranstaltete man in Nürnberg den ersten "Valentinsball". Von da an verbreiteten sich die Bräuche des Valentinstags über ganz Deutschland.
Besonders beliebt am Valentinstag sind Blumen. Es gibt sogar das Gerücht, dass die Blumenhändler den Valentinstag erfunden hätten. Das stimmt zwar so nicht, aber wenn es den heiligen Valentin nicht gegeben hätte, wäre das sicher eine gute Idee gewesen. Denn der Tag der Liebenden ist in jedem Fall auch ein Tag der Händler. Wie jedes Jahr verspricht sich der Einzelhandel vom Valentinstag ein Milliardengeschäft.
Neben Blumen als Geschenk hilft aber auch ein basisches Entspannungsbad von Michael Droste-Laux. Danach geniest du unser beliebtes Entspannungs-Fluid bei einer Tasse Blütentee und hörst die wunderschöne Entspannungs-CD "Fühl dich Wohl".
Anwendungsmöglichkeiten unseres Entspannungs-Fluid
Das
Droste-Laux Entspannungs-Fluid ist eine Mixtur aus Rosenwasser sowie
den ätherischen Ölen von Minze, Eukalyptus und Rosmarin. Dieses Fluid
unterstützt dein Wohlbefinden, entspannt bei Stress und immer, wenn man
eine kleine Auszeit braucht. Unser Entspannungs-Fluid ist ein Kosmetikum
und entspricht einer kontrollierten und zertifizierten Naturkosmetik
nach NCS Natural Cosmetics Standard.
Beim Sport
Das Entspannungs-Fluid kannst du vor und nach dem Sport, oder anderen körperlichen Aktivitäten verwenden. Es ist ideal für Nacken-, Schulter-, Gelenk- und Sportmassagen geeignet und hilft dabei, deine Muskulatur zu entspannen und vor Übersäuerung zu bewahren.
Beim Basenbaden
Für einen Frische-Kick gebe einfach ein paar Tropfen in dein Basisches Edelsteinbad.
Zur Massage
Mische ein paar Tropfen Entspannungs-Fluid in unser Ayurvedisches Massageöl.
Wir denken, dass die Fans unseres Muskelentspannungsöls auch Freunde unseres neuen Entspannungs-Fluids werden und wünschen Euch eine entspannte Zeit.
Beim Sport
Das Entspannungs-Fluid kannst du vor und nach dem Sport, oder anderen körperlichen Aktivitäten verwenden. Es ist ideal für Nacken-, Schulter-, Gelenk- und Sportmassagen geeignet und hilft dabei, deine Muskulatur zu entspannen und vor Übersäuerung zu bewahren.
Beim Basenbaden
Für einen Frische-Kick gebe einfach ein paar Tropfen in dein Basisches Edelsteinbad.
Zur Massage
Mische ein paar Tropfen Entspannungs-Fluid in unser Ayurvedisches Massageöl.
Wir denken, dass die Fans unseres Muskelentspannungsöls auch Freunde unseres neuen Entspannungs-Fluids werden und wünschen Euch eine entspannte Zeit.
Unser bewährtes Produkt:
Wissen, was drin ist
Rosenwasser
Rosenwasser spendet der Haut Feuchtigkeit und reinigt die Hautporen. Außerdem wirkt es säubernd und hautstraffend. Der Duft des Rosenwassers soll entspannen und bei Ängsten oder innerer Unruhe helfen.
Minzöl
Das Minzöl wirkt antibakteriell und hilft bei Erkältungsbeschwerden oder Kopfschmerzen. Wird es auf die Haut aufgetragen, kann das Öl schmerzlindernd wirken und Verspannungen lösen. Der Duft des Öls sorgt für einen entspannten Geist.
Eukalyptusöl
Eukalyptusöl ist eine bekannte Zutat von Hustenbonbons. Das Öl wirkt nämlich schleimlösend und entzündungshemmend und hilft somit bei Erkältungsbeschwerden. Außerdem kann es zum Einreiben der Haut verwendet werden, um die Durchblutung zu fördern und Krämpfe zu lösen.
Rosmarinöl
Auch Rosmarinöl wirkt antibakteriell und kann bei Erkältungen helfen. Des Weiteren soll das Öl für eine höhere Gedächtnisleistung sorgen und somit Konzentrationsschwächen und Antriebslosigkeit entgegenwirken. Zudem besitzt das Öl pH-Puffer, welche für eine Balance zwischen Säuren und Basen sorgen.
Das Minzöl wirkt antibakteriell und hilft bei Erkältungsbeschwerden oder Kopfschmerzen. Wird es auf die Haut aufgetragen, kann das Öl schmerzlindernd wirken und Verspannungen lösen. Der Duft des Öls sorgt für einen entspannten Geist.
Eukalyptusöl
Eukalyptusöl ist eine bekannte Zutat von Hustenbonbons. Das Öl wirkt nämlich schleimlösend und entzündungshemmend und hilft somit bei Erkältungsbeschwerden. Außerdem kann es zum Einreiben der Haut verwendet werden, um die Durchblutung zu fördern und Krämpfe zu lösen.
Rosmarinöl
Auch Rosmarinöl wirkt antibakteriell und kann bei Erkältungen helfen. Des Weiteren soll das Öl für eine höhere Gedächtnisleistung sorgen und somit Konzentrationsschwächen und Antriebslosigkeit entgegenwirken. Zudem besitzt das Öl pH-Puffer, welche für eine Balance zwischen Säuren und Basen sorgen.